Was sich in Ihrem Betrieb verbessern kann

Fünf typische Szenarien und ein Rechner für Ihre eigenen Zahlen. Wir zeigen, wo Zeit verloren geht und wie viel davon entfallen könnte.

Hinweis: Das sind Rechenbeispiele mit offenen Annahmen, keine Berichte über einzelne Kunden.

Handwerk und Service

Angebot, Auftrag und Rechnung ohne Abtippen

Heute

Angebote entstehen in Word, Aufträge in einer Liste, Rechnungen in der Buchhaltungssoftware. Dieselben Daten werden drei Mal eingegeben.

Mit System

Aus einem Angebot wird per Klick ein Auftrag und daraus die Rechnung. Daten gehen an die Buchhaltung.

Baustein: Angebots- und Rechnungswesen, Anbindung an Buchhaltung

92 Std. pro Jahr

Rechenbeispiel: 6 Angebote pro Woche, je 20 Minuten Doppelerfassung, 46 Arbeitswochen. Die Zeit entfällt nur zum Teil, je nach Betrieb.

Onlinehandel

Webshop-Bestellungen landen von selbst im System

Heute

Bestellungen aus dem Shop werden von Hand in Auftragsliste und Lager übertragen. Fehler fallen erst beim Versand auf.

Mit System

Eine Schnittstelle übernimmt Bestellungen, Bestände und Versandstatus automatisch.

Baustein: Auftragsverwaltung, Lager, Schnittstelle zum Webshop

192 Std. pro Jahr

Rechenbeispiel: 25 Bestellungen pro Tag, je 2 Minuten Übertragung, 46 Arbeitswochen. Die Zeit entfällt nur zum Teil, je nach Betrieb.

Dienstleistung

Kundenkontakte nicht mehr in Excel suchen

Heute

Kontakte, Gespräche und Nachfass-Termine liegen in Tabellen und Postfächern. Wer zuständig ist, weiß nur eine Person.

Mit System

Ein CRM mit Verlauf je Kunde und Erinnerungen an Nachfass-Termine, für das ganze Team sichtbar.

Baustein: Individuelles CRM mit Aufgaben und Erinnerungen

230 Std. pro Jahr

Rechenbeispiel: 3 Personen, je 20 Minuten pro Tag Suchen und Nachfragen, 46 Arbeitswochen. Die Zeit entfällt nur zum Teil, je nach Betrieb.

Büro und Verwaltung

Stundenzettel vom Papier ins System

Heute

Arbeitszeiten werden auf Zetteln notiert und im Büro abgetippt. Die Zeiterfassung ist seit dem BAG-Urteil 2022 Pflicht.

Mit System

Zeiten werden am Handy oder Terminal erfasst und fließen in Auswertung und Lohn-Export.

Baustein: Zeiterfassung mit Auswertung

138 Std. pro Jahr

Rechenbeispiel: 3 Stunden pro Woche Zettel abtippen, 46 Arbeitswochen. Die Zeit entfällt nur zum Teil, je nach Betrieb.

Einkauf und Buchhaltung

Eingehende Rechnungen automatisch erfassen

Heute

Rechnungen kommen per E-Mail, werden geöffnet, abgelesen und von Hand erfasst. Seit 2025 müssen Betriebe E-Rechnungen empfangen können.

Mit System

E-Rechnungen werden eingelesen, dem Lieferanten zugeordnet und zur Freigabe vorgelegt.

Baustein: E-Rechnung einlesen, Freigabe-Ablauf

123 Std. pro Jahr

Rechenbeispiel: 40 Eingangsrechnungen pro Woche, je 4 Minuten Erfassung, 46 Arbeitswochen. Die Zeit entfällt nur zum Teil, je nach Betrieb.

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen

Tragen Sie ein, wie viel Zeit bei Ihnen für Abtippen, Suchen und Nachfragen draufgeht. Das Ergebnis ist eine Rechnung mit Ihren Annahmen, kein Versprechen.

345 Stunden pro Jahr könnten entfallen

Wert: 13.800 € pro Jahr

  • Basis16.560 € pro Jahr
  • Erweitert29.160 € pro Jahr
  • Komplett69.000 € pro Jahr

Jahrespreise netto, ohne die einmalige Testwoche. Der Rechner zählt nur eingesparte Arbeitszeit. Mehr Qualität, weniger Fehler und schnellere Antworten sind nicht eingerechnet. Er zeigt auch, wenn sich ein Paket auf dieser Basis nicht rechnet.

Fragen zu den Beispielen

Sind das echte Kundenberichte?

Nein. Die Beispiele sind typische Szenarien mit offen genannten Annahmen. Sie zeigen, wie eine Rechnung aussehen kann, nicht, was ein bestimmter Kunde erreicht hat.

Warum zeigen Sie keine Kundennamen?

Weil wir keine Ergebnisse veröffentlichen, die nicht belegt und mit dem Kunden abgestimmt sind. Referenzen nennen wir im Gespräch auf Anfrage.

Wie genau ist der Rechner?

Er rechnet nur mit Ihren Eingaben. Er schätzt, welche Zeit entfallen könnte, und ersetzt keine Prüfung. Im Demo-Produkt schätzen wir den Nutzen gemeinsam mit Ihnen.

Rechnet sich das für jeden Betrieb?

Nein. Bei kleinen Teams mit Standardabläufen ist Standardsoftware oft günstiger. Das sagen wir im Erstgespräch offen.

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Wir schätzen den Nutzen gemeinsam mit Ihnen, kostenlos und ohne Verpflichtung.

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